Was will ich mit solchen Politikern?

Es gibt scheinbar nur wenige Politiker, die über ihre Legislaturperiode hinausdenken.

Aktuell fällt mir der Professor ein, der sich schon kurz nach der nicht gewonnenen Wahl wieder ins professorale zurückgezogen hat.
Das habe ich gerne, erst ein Kompetenzteam aufmischen, ach was, eine ganze Partei, und anschliessend nicht einmal helfen wollen, den Scherbenhaufen wieder aufzukehren.
Einen Anhänger in meinem direkten Umfeld hat er (leider) immer noch. Und dieser will mir z.B. dauernd weismachen, dass es für alle im Schichtdienst arbeitenden Menschen nur gut ist, auf den Nachtzuschlag Steuern zu entrichten. Muss ich betonen, dass dieser Mensch niemals nachts, im Schichtdienst oder gar körperlich schwer gearbeitet hat und dafür auch noch niedrig entlohnt wurde?

Ok, der Professor ist und bleibt einer, aber was ist mit Oskar der Fontäne? Er hat eindrucksvoll bewiesen, dass die ganze Parteierei ein grosser Spass und ein lockeres Spielchen mit der Macht für ihn ist. Sobald es ans ernsthafte Arbeiten im Dienste der BRD geht, wette ich fast, dass er den Hintern zukneift und sich mit einer kleinen oder grösseren Boshaftigkeit verabschieden wird.
Wer und warum diese Partei gewählt wurde, ist mir immer noch schleierhaft. Hängt das an Stoibers Äusserung über die angeblich unwürdigen Ostbürger, ist also reine Protestwählerei?

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