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	<title>Kommentare zu: Die Mitte br&#246;ckelt</title>
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	<description>Einfach mal Partei ergreifen ...</description>
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		<title>Von: martin koch</title>
		<link>http://www.parteiblog.de/die-mitte-broeckelt/comment-page-1/#comment-6970</link>
		<dc:creator>martin koch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 17:45:26 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht nur die Wirtschaft - der Staat nimmt das Problem ebenfalls nicht ernst. Berufseinsteiger des &#246;ffentlichen Dienstes (1.100 EUR bis 1.800 EUR) sind nicht deutlich &#252;ber der Grenze zwischen arm und &#228;rmer. Das bedeutet wenig Steuereinnahmen von den &quot;Gesunden und Belastbaren&quot; in dieser Gesellschaft. Geringe Krankenkassen- und Rentenbeitr&#228;ge, wenig Motivation zur Leistung und viel Zukunftsangst mit dem damit verbundenen Geburtenr&#252;ckgang gehen damit einher. Und das bei steigender Wochenarbeitszeit in der Privatwirtschaft und dem &#214;ffentlichen Dienst.

Damit will ich nicht sagen, dass der Staat mit gutem Beispiel voran gehen muss, bevor sich die Wirtschaft regt. Die Wirtschaft hat viel aufzuholen, wenn man sich anschaut, wie sich der Staat z.B. f&#252;r den Erhalt von Arbeitspl&#228;tzen verschuldet (Subventionen zahlt) und dann im Rahmen der privatwirtschaftlichen Gewinnmaximierung abgezockt wird.

Wer wei&#223;, vielleicht ist das derzeit wie beim Schach: Die Wirtschaft sagt &quot;Schach&quot; - und alle zusammen freuen sich &#252;ber sein &quot;Schachmatt&quot;...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Wirtschaft &#8211; der Staat nimmt das Problem ebenfalls nicht ernst. Berufseinsteiger des &#246;ffentlichen Dienstes (1.100 EUR bis 1.800 EUR) sind nicht deutlich &#252;ber der Grenze zwischen arm und &#228;rmer. Das bedeutet wenig Steuereinnahmen von den &#8220;Gesunden und Belastbaren&#8221; in dieser Gesellschaft. Geringe Krankenkassen- und Rentenbeitr&#228;ge, wenig Motivation zur Leistung und viel Zukunftsangst mit dem damit verbundenen Geburtenr&#252;ckgang gehen damit einher. Und das bei steigender Wochenarbeitszeit in der Privatwirtschaft und dem &#214;ffentlichen Dienst.</p>
<p>Damit will ich nicht sagen, dass der Staat mit gutem Beispiel voran gehen muss, bevor sich die Wirtschaft regt. Die Wirtschaft hat viel aufzuholen, wenn man sich anschaut, wie sich der Staat z.B. f&#252;r den Erhalt von Arbeitspl&#228;tzen verschuldet (Subventionen zahlt) und dann im Rahmen der privatwirtschaftlichen Gewinnmaximierung abgezockt wird.</p>
<p>Wer wei&#223;, vielleicht ist das derzeit wie beim Schach: Die Wirtschaft sagt &#8220;Schach&#8221; &#8211; und alle zusammen freuen sich &#252;ber sein &#8220;Schachmatt&#8221;&#8230;</p>
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