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	<title>Das Parteiblog - voll parteiisch &#187; Frauenpolitik</title>
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	<description>Einfach mal Partei ergreifen ...</description>
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		<title>Equal Pay Day &#8211; Frauen haben weniger in ihren Taschen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europapolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>

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Laut Eurostat verdient eine Frau in Europa durchschnittlich 15 Prozent weniger als ihr m&#228;nnlicher Kollege, in Deutschland erreicht der Unterschied mit 22 Prozent weniger Gehalt einen traurigen Spitzenplatz, der nur von wenigen L&#228;ndern getoppt wird, auf F&#252;hrungsebene sind es sogar 33 Prozent weniger.
Auf dieses Ungleichgewicht will der internationale Aktionstag f&#252;r Entgeltgleichheit von Frauen und M&#228;nnern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.parteiblog.de/grafik/gleichstellung-20080410-1.jpg" style="border:0px; width:300px; height:319px;" alt="Gleichstellung" title="Gleichstellung" /></p>
<p>Laut <a href="ec.europa.eu/eurostat/">Eurostat</a> verdient eine Frau in Europa durchschnittlich 15 Prozent weniger als ihr m&#228;nnlicher Kollege, in Deutschland erreicht der Unterschied mit 22 Prozent weniger Gehalt einen traurigen Spitzenplatz, der nur von wenigen L&#228;ndern getoppt wird, auf F&#252;hrungsebene sind es sogar 33 Prozent weniger.<br />
Auf dieses <em>Ungleichgewicht</em> will der internationale Aktionstag f&#252;r Entgeltgleichheit von Frauen und M&#228;nnern, der bereits in den USA und in Belgien veranstaltet wurde, diesmal auch in Deutschland aufmerksam machen.</p>
<p>Hier wird der am 15. April stattfindende und vom Netzwerk Business and Professional Women (BPW) initiierte <a href="http://www.equalpayday.de">Equal Pay Day</a> u.a. von zahlreichen Frauenverb&#228;nden unterst&#252;tzt, die ein ganzes B&#252;ndel an verschiedenen Aktionen starten.</p>
<p>Begleitet wird der Equal Pay Day z.B. von der Initiative <a href="http://www.rotetasche.de">Rote Tasche</a>, die bereits letztes Jahr im Sommer zum Europ&#228;ischen Jahr der Chancengleichheit ins Leben gerufen wurde, aber wohl weitgehend von der &#214;ffentlichkeit unbeachtet geblieben ist, selbst kann ich mich z.B. nicht daran erinnern.<br />
Bei der Aktion &#8220;Rote Tasche&#8221; kann jede Frau einfach mitmachen, auch wenn sie keine Zeit hat, sich anderweitig am Equal Pay Day zu beteiligen: geht am 15. April mit einer roten Handtasche auf die Strasse, zur Arbeit oder zum Einkaufen und macht so auf die roten Zahlen in euren Geldb&#246;rsen wenigstens symbolisch aufmerksam!</p>
<p>Nat&#252;rlich ist es &#252;ber einen einzigen Aktionstag hinaus n&#246;tig, immer und immer wieder auf diese Art der Diskriminierung hinzuweisen und sie allen ins Bewusstsein zu r&#252;cken.<br />
Die ungleiche Bezahlung hat schliesslich weitreichende Auswirkungen f&#252;r jedes sozialstaatliche Gef&#252;ge, die sich nicht auf das hier und jetzt beschr&#228;nken: weniger verdienende Frauen zahlen weniger in die sozialen Sicherungssysteme ein, sie leben aber z.B. l&#228;nger und werden daher auch l&#228;nger als ihre m&#228;nnlichen Kollegen Rente beziehen.<br />
Aufgrund der positiven wirtschaftlichen Auswirkungen, die eine gleichberechtigte Bezahlung nach sich z&#246;ge, frage ich mich, warum dies nicht schon l&#228;ngst g&#228;ngige Praxis ist?<br />
Hat die Politik geschlafen? Die europ&#228;ische Kommission legt zwar jedes Jahr aufs Neue ein detailliertes Arbeitsprogramm auf und ein <a href="http://ec.europa.eu/employment_social/gender_equality/gender_institute/index_de.html">Europ&#228;isches Institut f&#252;r Gleichstellungsfragen</a> wurde eingerichtet, aber wenn ich im Bericht der Kommission <a href="http://ec.europa.eu/employment_social/gender_equality/docs/com_2008_0010_de.pdf">zur Gleichstellung von Frauen und M&#228;nnern &#8211; 2008</a> (PDF) lese, dass man scheinbar immer noch damit besch&#228;ftigt ist, <em>die F&#228;higkeit zur Analyse dieses nach wie vor komplexen und noch nicht richtig verstandenen Ph&#228;nomens auszubauen</em>, dann ist das f&#252;r die gegenw&#228;rtige Situation wenig befriedigend.</p>
<p>Und so m&#252;ssen wir zur Unterst&#252;tzung dieser berechtigten Forderungen wohl weiterhin zum demonstrieren auf die Strasse oder ins Internet gehen.</p>
<p>(english version <a href="http://manifesto2009.pes.org/en/new-social-europe/post/361">here</a>)</p>
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		<title>Abtritte und Auftritte</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 07:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDU/CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich, &#228;h endg&#252;ltig abgetreten ist inzwischen der nun Ex-bayerische Ministerpr&#228;sident Edmund St., ersetzt worden durch einen in manch bajuwarischen Herzen schwer akzeptierbaren fr&#228;nkischen Protestanten. Was dennoch f&#252;r den neuen Ministerpr&#228;sidenten spricht: er kann kommunizieren.   So &#228;hnlich wurde es jedenfalls gestern im TV dargestellt, anschliessend gleich dar&#252;ber spekuliert, wer der f&#252;r diesen protestantischen Franken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich, &#228;h endg&#252;ltig abgetreten ist inzwischen der nun Ex-bayerische Ministerpr&#228;sident Edmund St., ersetzt worden durch einen in manch bajuwarischen Herzen schwer akzeptierbaren <em>fr&#228;nkischen Protestanten</em>. Was dennoch f&#252;r den neuen Ministerpr&#228;sidenten spricht: er kann kommunizieren. <img src='http://www.parteiblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  So &#228;hnlich wurde es jedenfalls gestern im TV dargestellt, anschliessend gleich dar&#252;ber spekuliert, wer der f&#252;r diesen <em>protestantischen Franken</em> gestimmt habenden Politiker nun welchen Posten bek&#246;mmt &#8230;</p>
<p>Dann gab es da noch den Skandal um die Frau, die ihre Kolleginnen zur&#252;ck ins famili&#228;re Heim scheuchen m&#246;chte. Warum sie nicht selbst dorthin zur&#252;ckgekehrt ist, sondern stattdessen im Dritten Reich herumkramt, um u.a. die abgeschmacktesten Platit&#252;den ins Fernsehen zu tragen, wird mir ein R&#228;tsel bleiben.<br />
Ich zitiere den Zentralrat der Juden, der es in einfachen Worten auf den Punkt bringt: <em>Die Grundwerte von Ehe, Familie und Kindern seien von den Nazis nicht erfunden, sondern missbraucht worden.</em><br />
(s.a. beim <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,510476,00.html">Spiegel</a>)</p>
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		<title>Tagung zum Thema Frauenrechte am 8. Dezember 2006 in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Nov 2006 20:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch ein Termin: am 8. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, findet in Berlin, im Haus des Sozialverbands Deutschland e.V. eine Tagung zum Thema Frauenrechte statt:
Das Deutsche Institut f&#252;r Menschenrechte und das Forum Menschenrechte veranstalten am 8. Dezember 2006 (13:00 &#8211; 19:00 Uhr) aus Anlass des Internationalen Tags der Menschenrechte eine Tagung zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch ein Termin: am 8. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, findet in Berlin, im Haus des Sozialverbands Deutschland e.V. eine Tagung zum Thema <strong>Frauenrechte</strong> statt:</p>
<p><em>Das Deutsche Institut f&#252;r Menschenrechte und das Forum Menschenrechte veranstalten am 8. Dezember 2006 (13:00 &#8211; 19:00 Uhr) aus Anlass des Internationalen Tags der Menschenrechte eine Tagung zum Thema &#8220;Frauenrechte&#8221;. Sie wird sich zum einen mit den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten von Frauen in Deutschland und zum andern mit der Rolle von Frauen in Kriegs- und Krisengebieten besch&#228;ftigen.</em></p>
<p>Der <a href="http://www.frauenrat.de">Deutsche Frauenrat</a> wird mit der stellvertretenden Vorsitzenden vertreten sein, andere Interessierte sind eingeladen, ebenfalls teilzunehmen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Tagung inklusive einer Anmeldem&#246;glichkeit sind alsbald erh&#228;ltlich, entweder im <a href="http://www.forum-menschenrechte.de">Forum Menschenrechte</a> oder im <a href="http://www.institut-fuer-menschenrechte.de">Institut f&#252;r Menschenrechte</a>.</p>
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